23. Juni 2020  | Leserbriefe

Ein erfolgreiches Theater würde besser besucht

Das Luzerner Theater möchte gerne eigene Wege gehen und dies insbesondere vom Steuerzahler finanzieren lassen. Haben die Zahlenden keinen Anspruch auf ein transparentes, erfolgreiches Konzept?

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30. April 2020  | Leserbriefe

Wo bleibt die Kirche?

Täglich hören wir von zahlreichen Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus und zur Lockerung der engsten Vorgaben. Nur für und von der Kirche hört man kaum etwas. Aufgrund der Vorgaben des Bundes ist es zum Teil nicht einmal mehr möglich, die engsten Angehörigen vor ihrem Tod noch zu besuchen und zu betreuen. Das ist sehr hart.

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30. April 2020  | Leserbriefe

Die Krise bringt auch Mängel ans Licht

Jahrelang haben Inhaber von eigenen Firmen, in welchen sie arbeiten und einen Lohn beziehen, Beiträge an die ALV (Arbeitslosenkasse) bezahlt. Nun, durch Anordnung des Bundes, dürfen sie nicht mehr arbeiten und die Arbeitslosengelder erhalten sie nicht. Das ist ein grosser Mangel. Die meisten Inhaber des eigenen Geschäftes arbeiten das ganze Jahr durch hart und tragen nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Mitarbeiter die Verantwortung.

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1. September 2019  | Leserbriefe

«Hände weg von den Firmensteuern»

Nach jahrelangem Klagen über die Steuerstrategie des Kantons Luzern müssen auch diese Leute zugeben, dass Luzern erfolgreich mit der Steuer- und Finanzstrategie unterwegs ist. Und dass nun das erfolgreiche Finanzdepartement nun begehrter war, versteht man gut. Nur hätte man das Volk nicht vergaukeln sollen.

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1. September 2019  | Leserbriefe

Bei den Tatsachen bleiben

Dass die Zersiedelung der vergangenen Jahre nicht so weitergeführt werden soll, hat das Schweizer Volk schon längst erkannt und deshalb der Revision des Raumplanungsgesetzes im 2013 zugestimmt. Das Anliegen der Initiative wurde also schon längst erkannt. Die Aussagen der Initianten, dass das Bauen so weitergehe wie bis anhin, ist schlicht nicht wahr.

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13. März 2019  | Leserbriefe

Klima versus Red Bull Dosen

Bereits seit einigen Monaten gewinnt die Diskussion und Mobilisation um unser Klima an Fahrt, beginnend bei den Maturanden und Studenten. Es ist wertvoll, dass sich unsere Jugend Gedanken macht, sich mit der Umwelt auseinandersetzt, Für und Wider kritisch anschaut und sich zu spüren gibt. Gut auch, dass die Diskussion in den Alltag einfliesst und nicht hauptsächlich bei der Debatte um Paragraphen stattfindet.

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31. Januar 2019  | Leserbriefe

Die Wirklichkeit ignorieren

Leserbrief zur Initiative "Zersiedelung stoppen - für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung"

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27. Dezember 2018  | Leserbriefe

Frauen wählen

Das Thema der Frauenvertretung in wichtigen Ämtern und Funktionen wurde im 2018 viel beachtet und hat zu schreiben und zu reden gegeben. Nicht zuletzt auch durch die erfreuliche Ersatzwahl im Bundesrat. Das ist gut. Wichtig ist, dass Verantwortliche daran denken, Frauen zu suchen, wenn es um die Wahl, Ernennung oder Rekrutierung für Aufgaben und Funktionen geht.

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13. November 2018  | Leserbriefe

Das Kind nicht mit dem Bad ausschütten - Leserbrief zur Initiative „Schweizer Recht statt fremde Richter“ (Selbstbestimmungsinitiative)

Die Aussage „Schweizer Recht statt fremde Richter“ trifft den Nagel auf den Kopf. Wir Schweizer wollen unsere Selbstbestimmung nicht hergeben und wie schon unsere Vorfahren, wollen wir uns nicht von Fremden „vogten“ lassen. Das ist gut so. Aber, hat nun die so genannte Selbstbestimmungsinitiative etwas mit Vogten von Fremden zu tun?

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20. Februar 2018  | Leserbriefe

Wohnbauförderung nicht verschlechtern - Leserbrief zur Initiative „Bezahlbares Wohnen für alle“

Die Volksinitiative „Zahlbares Wohnen für alle“ soll vor allem aus drei Gründen abgelehnt werden: der Staat soll nicht in das eingreifen, was gut funktioniert, er soll nicht Geld für zukünftige Ausgaben binden, von denen man nicht weiss, wofür sie konkret sind und als Drittes, „alle“ haben Wohnbauförderung nicht nötig!

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02.05.2022

Kässelipolitik zum neuen Filmgesetz?

Um was es geht: Gegen die Revision des Filmgesetzes, auch bekannt als «Lex Netflix», wurde von den Jungfreisinnigen und weiteren Jungparteien das Referendum ergriffen. Die Revision verpflichtet Streamingdienste und private Fernsehsender 30% an europäischen Filmen anzubieten. Weiter besteht neu auch eine Meldepflicht für bezahlte Abrufe von Filmen, sowie die Abgabe von 4% der Bruttoeinnahmen an Schweizer Filmschaffende. Schweizer Fernsehsender müssen bereits seit 2007 4% ihrer Bruttoeinnahmen in das Schweizer Filmschaffen investieren. Nun wird diese Abgabe auch für nationale und internationale Streamingdienste sowie private Fernsehsender eingeführt.

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29.03.2022

Institut für Schweizer Wirtschaft an der Uni Luzern, unabhängig?

An der Kantonsratssession Luzern vom 22.03.2022 wurden Fragen zu der Unabhängigkeit des neu gegründeten An-Instituts gestellt. Der Anfragende war der Meinung: "Diese politische Einseitigkeit in der personellen Besetzung stellt dessen wissenschaftliche Objektivität und politische Unabhängigkeit stark in Frage. Schlechte Voraussetzungen, um den im eigenen Reglement formulierten Aufgaben «Förderung des Diskurses zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft» und «Forschung wird in wissenschaftlicher Unabhängigkeit durchgeführt» zu garantieren.

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10.12.2021

Klärung am Sempachersee

Die Hochwasser im Sommer 2021 haben beim Sempachersee weitaus länger angehalten als bei anderen Seen. Um ein solches Ausmass künftig zu verhindern, fordert FDP-Kantonsrätin Rosy Schmid (Hildisrieden) von der Regierung Antworten zur aktuellen Situation und mögliche Handlungsoptionen.

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