Aktuell


13. November 2018  | Leserbriefe

Das Kind nicht mit dem Bad ausschütten - Leserbrief zur Initiative „Schweizer Recht statt fremde Richter“ (Selbstbestimmungsinitiative)

Die Aussage „Schweizer Recht statt fremde Richter“ trifft den Nagel auf den Kopf. Wir Schweizer wollen unsere Selbstbestimmung nicht hergeben und wie schon unsere Vorfahren, wollen wir uns nicht von Fremden „vogten“ lassen. Das ist gut so. Aber, hat nun die so genannte Selbstbestimmungsinitiative etwas mit Vogten von Fremden zu tun?

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20. März 2018  | Vorstoss

Anfrage Schmid-Ambauen Rosy und Mit. über Baukosten und Bauvorgaben

Immer wieder wird in der Bevölkerung die Umsetzung von Bauprojekten als hochstehend, aber teuer und zu aufwendig bezeichnet. Insbesondere bei Strassenbau und ­sanierungen haben Bürger das Gefühl, dass beim Bauen viel gespart werden könnte.

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20. Februar 2018  | Leserbriefe

Wohnbauförderung nicht verschlechtern - Leserbrief zur Initiative „Bezahlbares Wohnen für alle“

Die Volksinitiative „Zahlbares Wohnen für alle“ soll vor allem aus drei Gründen abgelehnt werden: der Staat soll nicht in das eingreifen, was gut funktioniert, er soll nicht Geld für zukünftige Ausgaben binden, von denen man nicht weiss, wofür sie konkret sind und als Drittes, „alle“ haben Wohnbauförderung nicht nötig!

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30. Januar 2017  | Vorstoss

Anfrage Schmid-Ambauen Rosy und Mit. über die Kosten und die kostenneutrale Einführung des Lehrplanes 21 im Kanton Luzern

Die Einführung des Lehrplanes 21 steht kurz bevor. Der Lehrplan 21 beinhaltet verschiedenste Veränderungen. Die Regierung wurde beauftragt, den Lehrplan 21 kostenneutral umzusetzen. Aufgrund der vielen Aktivitäten und Diskussionen wird von verschiedenen Seiten befürchtet, dass der Lehrplan 21 nicht kostenneutral eingeführt werden kann. Die Gemeinden sehen zahlreiche Mehraufwendungen und wissen nicht, ob der Kanton diese kompensiert oder über- nimmt.

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13. Dezember 2016  | Vorstoss

Postulat Schmid-Ambauen Rosy und Mit. über eine Überprüfung der Legislaturdauer

Dieses Postulat bittet die Regierung, die Möglichkeit sowie Vor- und Nachteile einer Verlängerung der Amtsdauer auf fünf oder sechs Jahre zu überprüfen und dem Parlament darzulegen. Insbesondere interessieren mehr Effizienz, Kosteneinsparungen und die Kontinuität verbessert werden.

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13. Dezember 1901  | Leserbriefe

Aufgabenverteilung Kanton - Gemeinden ist nicht das Gelbe vom Ei

Nach mehreren Anläufen steht die Botschaft zur Volksabstimmung bereit. Zwischen dem Kanton und den Gemeinden wurden die Aufgaben analysiert und zum Teil neue Vorschläge zu deren Ausführung und Finanzierung definiert. Eine MInderheit der Gemeinden ist sehr zufrieden.

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